Klarheit in komplexer Software.

UX-Audit, Redesign oder Designsystem für B2B SaaS und Enterprise.

Strukturiert von der Anforderung bis zum Engineering-Handoff, damit dein Team dasselbe Produkt baut, das es im Workshop besprochen hat.
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30 Minuten. Du beschreibst deinen aktuellen Status, ich nenne dir konkrete Hebel und ob wir zusammenpassen.
Alexander Dubinin – Senior UX/UI Designer aus Frankfurt, Porträtfoto im Hero-Bereich
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Blinder Fleck in der Produktentwicklung aufdecken – UX-Audit durch externen Senior UX Designer aus Frankfurt

Der blinde Fleck.
Was passiert, wenn ein Team sein Produkt zu gut kennt.

Du und dein Team arbeitet seit Jahren an diesem Produkt. Ihr kennt es im Schlaf. Engineering sagt "alle Features sind da", neue User sagen "ich komme da nicht rein".

Beide haben recht, aus ihrer Position. Wer ein Produkt lange genug baut, sieht nicht mehr, wo der Außenstehende hängenbleibt. Das passiert dem besten Team.

Es ist die normale Folge von jahrelangem Engagement.

Drei Symptome, an denen du den blinden Fleck erkennst.

Neue User hängen immer an den gleichen Stellen fest

Support-Tickets wiederholen sich. "Wie mache ich X?" und dein Team antwortet: "Aber das ist doch logisch." Es ist nicht logisch. Es ist vertraut.

Engineering fragt auch bei ausführlicheren Specs nach

Das Problem liegt nicht in der Spec-Tiefe, sondern im Verhalten der UI. Wenn nicht klar ist, wie das Produkt für den Nutzer funktioniert, kann Engineering keine Spec lesen, die das definiert.

Kunden wünschen sich nicht mehr Features

Eure Kunden wollen keine neuen Features. Sie wollen die bestehenden ohne Schulung verstehen.

Drei Perspektiven auf komplexe B2B- und SaaS-Produkte – UX-Design gegen Fragmentierung, unsichtbare Komplexität und stille Erosion
UX-Beratung für technisch komplexe B2B-Software – Nutzerperspektive sichtbar machen | Alexander Dubinin Frankfurt

Der blinde Fleck ist kein Fehler. Er ist ein Erkenntnis-Signal.

Komplexe Software scheitert selten am Code. Sie scheitert daran, dass das Team sie zu gut kennt, um zu sehen, wo der Nutzer hängenbleibt.

Hier setze ich an: mit der Außensicht, die euer Team nicht haben kann.

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Die dritte Perspektive.
Die, die euer Team aus seiner Position nicht haben kann.

Seit 10 Jahren arbeite ich mit Produktteams, die technisch solide sind, aber merken: Irgendetwas stimmt mit der Bedienbarkeit nicht. Ich arbeite solo, ohne PM-Layer, ohne Account-Manager, direkt mit Product und Engineering. Spezialisiert auf eines: die Brille abnehmen und zeigen, was von außen klar ist.

  • Ein Designer statt ein Team: Direkter Kontakt von Discovery bis Handoff. Keine Account-Manager-Schleife, keine Übergaben zwischen Researchern, Designern, Systemikern. Was 4 Wochen mit Agentur dauert, geht solo in 2.
  • Spezialisiert auf komplexe Software: B2B SaaS, Enterprise-Tools, technisch anspruchsvolle Produkte. Wo Struktur vor Ästhetik kommt.
  • Handoff, der funktioniert: Design Tokens, Storybook-Specs, Decision-Doc. Engineering setzt ohne Interpretationsspielraum um, weniger Rückfragen, weniger Iterationsschleifen.
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Alexander Dubinin – Senior UX/UI Designer aus Frankfurt mit über 50 begleiteten B2B- und SaaS-Projekten

Vier Sachen, die Produktteams vor dem Start wissen wollen.

01 10 Jahre SaaS-Spezialisierung

Von Facility Management über Lernplattformen bis Embedded Industrial Software. Nicht als Theoretiker, sondern als jemand, der mit echten Constraints arbeitet. Bedeutet: ich muss nicht erst lernen, wie B2B-Software funktioniert.

02 50+ Projekte, von Discovery bis Engineering-Übergabe

Jedes mit demselben Ziel: Engineering ohne Rückfragen umsetzen, neue User ohne Schulung verstehen. Im Erstgespräch zeige ich euch vergleichbare Fälle und welche Schritte bei eurem Setup am ehesten greifen.

03 Klickbare Konzepte, nicht Folien oder Theorie

Ich zeige nicht, was möglich wäre. Ich mache es greifbar: Wireframes, Prototypen mit echten Daten, User-Tests im Standard-Case. Das ist schneller als Meinungs-Debatten und gibt euch Entscheidungs-Sicherheit, bevor Engineering anfängt zu bauen.

04 Risiko trage ich, nicht ihr. NDA-Standard.

Falls die Ergebnisse nicht passen, zwei Rework-Runden inklusive. Was wir nicht gemeinsam abnehmen, wird nicht abgerechnet.

Wie ich arbeite: Drei Perspektiven auf das gleiche Problem

Standard-Fall: 3 bis 4 Wochen von Audit bis klare Designs ready für Engineering, statt 8 Wochen klassisch.
Größere Suites 6 bis 8 Wochen. Du siehst jede Woche Fortschritt, nicht erst am Ende.

Grafik - Nutzerzentriertes Design

01

Die Daten-Perspektive: Was sagen deine User wirklich?

Ich beginne nicht mit Brainstorming, sondern sammle Daten: Session Recordings von 20 bis 30 neuen Usern, Support-Tickets, Chat-Logs und User-Interviews mit Power-Usern und Neuen. Wo hängen sie fest, welche Fragen kommen immer wieder. Dauer: 1 bis 2 Wochen.

Ergebnis: Konkret statt vage. Statt „Navigation ist das Problem“ steht da „74 Prozent der neuen User verstehen die Sidebar nicht.“

  • Dokumentiertes gemeinsames Verständnis statt Annahmen
  • Priorisierte Anforderungen mit klarem Nutzerbezug
  • Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte
Klarheit schaffen mit besserer UX

02

Die Außen-Perspektive: Was würde jemand ändern, der das nicht kennt?

Mit den Daten im Rücken stelle ich Hypothesen auf: Information Architecture, Interaction Model, Visual Hierarchy. Was reduziert Fehler und kognitive Last? Ich teste schnell mit 3 bis 5 neuen Usern, drei Fehler an der gleichen Stelle ist Fail, dann iterate. Dauer: 1 bis 2 Wochen.

Ergebnis: Ein Design-Konzept, das Probleme strukturell löst, nicht kosmetisch überlagert.

  • Klickbare Prototypen, die sich wie das fertige Produkt anfühlen
  • Validierte Konzepte auf Basis von echtem Nutzer-Feedback
  • Klare Entscheidungsgrundlage für Stakeholder und Entwickler
Effektivität durch Rapid Prototyping

03

Die Handoff-Perspektive: Was braucht Engineering, um umzusetzen?

Mein Handoff endet nicht bei der Design-Datei. Engineering bekommt Design Tokens, Storybook-Ready Specs, Decision-Dokumentation und einen klaren Rollout-Plan. So kann Engineering ohne Rückfragen umsetzen. Dauer: 1 Woche.

Ergebnis: Engineering setzt ohne Interpretationsspielraum um. Spezifikationen werden zu klaren Implementierungs-Vorlagen, nicht zu Rückfrage-Quellen.

  • Pixel-perfektes UI-Design mit dokumentierter Logik
  • Skalierbares Design System für konsistente Weiterentwicklung
  • Saubere Übergabe ohne Interpretationsspielraum

Vor der Zusammenarbeit

X

Anforderungen sind unklar oder widersprüchlich

Niemand merkt, dass das Problem in der Bedienungslogik sitzt, nicht in der Feature-Dokumentation.

XX

Features werden entwickelt, ohne gemeinsames Zielbild

Alle arbeiten engagiert, aber niemand sieht das gleiche Endergebnis vor sich.

XX

Viele Abstimmungen, aber wenig echter Fortschritt

Das Team diskutiert Details, obwohl die übergeordnete UX-Logik nie sauber definiert wurde.

XX

Engineering muss Design-Entscheidungen interpretieren

Und interpretiert sie oft anders, als gemeint. Reibung in der Schnittstelle UX zu Dev.

XX

Inkonsistent oder überkompliziert, obwohl die Features wertvoll sind

Intern fehlt Sicherheit „stimmt das so?“, extern fehlt Klarheit „wie fang ich an?“.

Nach der Zusammenarbeit

CheckCheck

Klare UX-Strategie als Entscheidungsgrundlage

Wenn Engineering fragt „warum so?“, hast du eine Daten-Antwort.

CheckCheck

Ein funktionaler Prototyp schafft Alignment

Alle sehen das gleiche Zielbild, bevor Code geschrieben wird.

CheckCheck

Weniger Abstimmungen, mehr Fortschritt

Klare Specs reduzieren Engineering-Rückfragen spürbar.

CheckCheck

Engineering erhält eine strukturierte, umsetzbare UI-Datei

Mit Design Tokens und Decision-Dokumentation. Keine Interpretationslücken.

CheckCheck

Ein System, das zukünftige Erweiterungen trägt

Skalierbare UX statt isolierter Einzellösungen. Entscheidungen werden früher getroffen, bevor Entwicklungsaufwand entsteht.

Case studies

Smart Digital Case Study – UX Design Projektübersicht

Smart Digital

UX-Architektur und modulares UI-System für eine digitale Marktplatz-Plattform — von null auf Go-Live in 3 Monaten.

LMS2 Case Study – Lernplattform UX Design Übersicht

LMS2

Neu konzipiertes Lernmanagementsystem mit modularer Informationsarchitektur und flexibel brandbarem Design für individuelle Unternehmensidentitäten.

UX/UI Projektarchiv – Wireframe und Konzeptübersicht

All Projects – UX/UI Work Archive

Kuratierte Übersicht meiner UX/UI- und Designprojekte aus 2022–2025 – von Mobile Apps über Webshops bis Brand- und Packaging-Design.

Das sagen Produktteams, die mit mir gearbeitet haben

pub.tech – Kunde von Alexander Dubinin, Logo

Chris Riss

Director User Experience

Alex hat sich sehr schnell in unser komplexes Multibrand Design-System und unser deutschlandweites Team aus Remote Designern eingearbeitet und - obwohl mit 3 Monaten nur wenig Zeit zur Verfügung stand – massgeblich zur Weiterentwicklung beigetragen. Danke für die super Zusammenarbeit!

Pineapple Ai – Kunde von Alexander Dubinin, Logo

Patrick Schlaucher

Geschäftsführer

Ich arbeite jetzt schon seit mehreren Projekten mit Alex zusammen und jedes Mal war es auf den Punkt. Er hat nicht nur ein gutes Gespür für Ästhetik, sondern auch für Funktionalität. Sein Design sieht nicht nur gut aus, es fühlt sich auch gut an. Was ich an Alex besonders schätze: Er denkt mit, bringt eigene Ideen ein und hat die Fähigkeit, auch komplexe Anforderungen schnell in intuitive Oberflächen zu übersetzen. Egal ob Landingpages, Webshops oder komplexere Systeme. Er schafft es, Klarheit ins Chaos zu bringen. Dazu kommt, dass er extrem verlässlich ist, schnell liefert und auch in stressigen Phasen ruhig und fokussiert bleibt. Die Zusammenarbeit mit ihm ist ehrlich gesagt ein Geschenk. Ich freue mich schon aufs nächste Projekt. Klare Empfehlung.

DruckDichAus – Kunde von Alexander Dubinin, Logo

Aljoscha Kowalewski

Geschäftsführer

Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr angenehm und professionell. Besonders hervorzuheben ist die unkomplizierte Kommunikation – Fragen wurden schnell beantwortet, und auf Änderungswünsche wurde flexibel und ohne Umstände eingegangen. Was ich besonders geschätzt habe, war die enge Abstimmung während des gesamten Projekts. Man hatte nie das Gefühl, mit seinen Ideen allein gelassen zu werden – im Gegenteil, man wird regelmäßig abgeholt und Feedback wird besprochen und berücksichtigt. Die Arbeitsweise ist strukturiert und zuverlässig. Die Ergebnisse überzeugen! Insgesamt war es eine sehr angenehme und produktive Zusammenarbeit. Meine uneingeschränkte Empfehlung.

abocat – Kunde von Alexander Dubinin, Logo

Philipp Nelte

Head of Sales

Top Leistung, Top Kommunikation, sehr große Expertise im Bereich UX Design. Weitere große Projekte werden folgen.

Klarheit schaffen mit besserer UX

Reto Trinkler

Geschäftsführer

Alex is a real Pro and easy to work with. He quickly understood where I wanted to go and came up with great results early on. He took my feedbacks and incorporated them or came up with alternative ways with clear reasoning (that always were better BTW). Working like this is efficient, productive and fun.

Produktklarheit. Der Podcast über komplexe Software, blinde Flecken und schnellere Releases.

Häufige Fragen zur UX-Strategie für komplexe digitale Produkte

Wie unterscheidest du dich von einer klassischen UX-Agentur?

Ich arbeite solo, volle Verantwortung, keine PM-Layer. Das bedeutet: schnellere Iterationen, eine klare Ansprechperson und kein Overhead durch Meetings oder Projektmanagement-Schleifen. Große Agenturen sind gut für langfristigen Support. Mein Modell ist besser, wenn du schnelle Klarheit brauchst und jemanden suchst, dem du die UX komplett anvertrauen kannst, ohne dich dabei allein zu fühlen.

Was ist der Vorteil eines Freelancers gegenüber einer Agentur?

Freelancer sitzen direkt im Team, werden schnell eingearbeitet und sind sofort handlungsfähig. Bei Agenturen läuft die Kommunikation über Account Manager und Projektleiter, das kostet Zeit und Kontext. Außerdem bin ich deutlich flexibler: Scope-Änderungen, spontane Workshops oder kurzfristige Prioritätenwechsel sind für mich Alltag.

Was kostet ein Projekt bei dir?

Wir starten meistens mit einem kompakten Einstiegsprojekt, zum Beispiel der vollständigen Designausarbeitung einer einzelnen Seite. Dabei lernst du meine Arbeitsweise kennen, ohne gleich ein großes Commitment einzugehen. Das liegt typischerweise zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Wenn wir danach gemeinsam weitermachen, bewegen sich umfangreichere Projekte wie ein vollständiges UX/UI-System oder eine komplexe Anwendung meist im Bereich von 15.000 bis 30.000 Euro. Bei größeren Suites mit Engineering-Vorbereitung auch darüber. Jedes Projekt ist individuell. Im Sparring Call bekommst du ein konkretes Angebot, das genau zu deinem Scope passt.

Wie sieht es mit NDA und Datenschutz aus?

NDA ist Standard bei jedem Projekt. Alle Daten bleiben während und nach dem Projekt streng vertraulich. Session-Recordings, User-Data und Geschäftsinformationen verlassen deine Systeme nicht. Falls du eine eigene NDA hast, nutzen wir die. Du behältst 100 Prozent der Designs und Dokumentation, das gehört dir, nicht mir.

Gibt es eine Vertragslaufzeit?

Nein. Projekte haben festen Scope und Dauer. Danach endet's. Wenn ihr mich danach wieder braucht, buchen wir ein neues Projekt. Kein Abo, kein Retainer. Clean Exit, keine versteckten Verpflichtungen.

Wie lange dauert ein Projekt?

Das hängt natürlich vom Scope und vom besprochenen Projekt ab. Beim kleinen Einstiegsprojekt, wenn es nur um eine Seite geht, bist du meist schon nach rund zwei Wochen fertig. Gehen wir die komplette Software an, mit mehreren Flows und Handoff an Engineering, dann bewegen wir uns eher im Bereich von acht bis zwölf Wochen. Wichtig: Du siehst jede Woche Fortschritt, nicht erst am Ende, weil ich mich eng mit allen Beteiligten abstimme.

Arbeitest du auch mit Remote-Teams?

Ja, auf jedenfall. Ein Kickoff-Call, dann wöchentliche Syncs. Ich arbeite mit Session Recordings, Prototypen und asynchroner Dokumentation, nicht mit Endlos-Meetings. Remote funktioniert sogar besser, weil alles dokumentiert wird und nichts in Mündlich-Absprachen verloren geht.

Geht es bei deiner Arbeit um UI Redesign?

Visuelles Design ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit, aber es steht nie allein. Ich arbeite zuerst an Problemstrukturen, Userflows, Interaktionslogik und Produktarchitektur. Darauf aufbauend am Interface-Design. Ein Redesign ohne klare UX-Struktur ist wie ein neuer Anstrich auf einem Haus mit schlechtem Fundament.

Woran merkt man den Erfolg deiner UX-Arbeit?

Der Erfolg zeigt sich typischerweise in: weniger Rückfragen aus Engineering, weniger Änderungen nach Release, schnellere Stakeholder-Freigaben, stabilere Releases, bessere Feature-Adoption und weniger Support-Anfragen. Das sind die Hebel, die Produktteams spüren – nicht nur schönere Screens.
FAQ Akkordeon Pfeil

Unterstützt du beim Aufbau oder der Weiterentwicklung eines Design Systems?

Ja. Ein gutes Design System sorgt für Konsistenz, schnellere Entwicklung und bessere Skalierbarkeit. Ich unterstütze sowohl beim Neuaufbau als auch bei der strukturellen Weiterentwicklung bestehender Systeme, inklusive Token-Struktur, Komponentenbibliothek und Dokumentation.
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Wie baust du Design Systems technisch auf?

Immer Token-basiert: Design Tokens für Farben, Typografie, Spacing und Größen. Komponenten mit Auto-Layouts und Properties in Figma, sodass sie flexibel und skalierbar sind. Dazu Storybook-Ready Specs für Engineering und eine klare Dokumentation, damit das System auch ohne mich weiterlebt.
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Arbeitest du projektbasiert oder langfristig mit Teams?

Beides ist möglich. Viele Teams starten mit einem klar definierten Projekt, zum Beispiel einem UX-Audit, einem Feature-Redesign oder dem Aufbau eines Design Systems. Daraus entwickelt sich oft eine längerfristige Zusammenarbeit, wenn beide Seiten merken, dass es passt.
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Wie kommen wir ins Gespräch?

In zwei Schritten. Zuerst ein kostenloses Kennenlerngespräch von 30 Minuten. Wir sprechen über dein Produkt, deine Herausforderungen und ob ich der Richtige für das Projekt bin. Es geht nicht um Pitch oder Verkauf, sondern darum zu schauen, ob es zwischen uns passt. Wenn ja, gibt es ein Folgegespräch von einer Stunde. Dort gehen wir tiefer rein, du zeigst mir die Software, die konkreten Stellen und Probleme, an denen ich arbeiten soll. Auf dieser Basis bekommst du dann ein konkretes Angebot von mir. Falls wir nach dem ersten Call merken, dass es nicht passt, sparen wir uns beide den Aufwand. Ehrlich und ohne Druck.
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Was brauche ich von dir um loszulegen?

Zugang zum Produkt, kurzes Briefing zum Kontext (Zielgruppe, bekannte Schmerzpunkte, Business-Ziele) und einen Ansprechpartner für Rückfragen. Kein 50-seitiges Briefing-Dokument nötig, ich arbeite mich schnell ein.
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Für welche Branchen arbeitest du?

Mein Schwerpunkt liegt auf B2B-SaaS, komplexer Unternehmenssoftware und digitalen Produkten mit Tiefe. Konkret: Finanzdienstleister, Energie, E-Learning, Industrie-Software und Startups. Die Gemeinsamkeit: Produkte, bei denen Struktur vor Ästhetik kommt.
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Wie arbeitest du mit unserem Engineering-Team zusammen?

Eng. Mein Handoff endet nicht bei der Figma-Datei. Engineering bekommt Design Tokens, Storybook-Ready Specs, Decision-Dokumentation und einen klaren Rollout-Plan. Ich sitze beim Engineering-Kickoff dabei und erkläre Entscheidungen persönlich. Das Ziel: Null Interpretationsspielraum.
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Was ist ein UX-Audit und wann brauche ich einen?

Ein UX-Audit ist eine strukturierte Analyse deines Produkts aus Nutzersicht. Ich schaue mir an, wo Nutzer hängenbleiben, wo die Informationsarchitektur nicht stimmt und wo Designentscheidungen unklar sind. Du brauchst einen, wenn: Support-Anfragen steigen, Onboarding zu lange dauert oder Engineering ständig nachfragt.
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Was ist der Unterschied zwischen UX und UI?

UX (User Experience) ist die Struktur: Wie funktioniert das Produkt? Welche Schritte durchläuft der Nutzer? Wo entstehen Probleme? UI (User Interface) ist die Oberfläche: Wie sieht es aus? Wie fühlt es sich an? Beides gehört zusammen, ich mache beides, aber immer UX zuerst.
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Ab wann lohnt sich ein Design System?

Sobald mehr als zwei Entwickler an einem Produkt arbeiten oder das Produkt regelmäßig neue Features bekommt. Ohne System entsteht mit jedem Feature mehr Inkonsistenz. Ein gutes Design System spart langfristig Entwicklungszeit, reduziert Fehler und sorgt dafür, dass das Produkt auch bei Wachstum konsistent bleibt.
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Kannst du in ein bestehendes Team integriert werden?

Ja, das ist sogar der Normalfall. Ich arbeite mich schnell in bestehende Strukturen, Tools und Prozesse ein. Ob Jira, Confluence, Figma, Miro. Ich passe mich eurem Setup an, nicht umgekehrt. Kunden sagen: „Nach einer Woche fühlt es sich an, als wärst du schon immer da gewesen.“
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Welche Tools nutzt du?

Figma für Design und Prototyping, Miro und FigJam für Workshops, Dovetail für Research-Synthesen, Storybook für Komponenten-Dokumentation, Jira und Confluence für die Zusammenarbeit mit Engineering. Dazu KI-Tools wie Claude und Figma AI für schnellere Research-Auswertung und Rapid Prototyping.
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Was passiert nach Projektabschluss?

Du bekommst alles: Designdateien, Design Tokens, Dokumentation, Decision-Log. Alles gehört dir. Ich bin auch nach Projektende für Rückfragen erreichbar. Viele Teams kommen später für ein Folgeprojekt zurück, dann starten wir nicht bei Null, sondern bauen auf dem auf, was wir gemeinsam erarbeitet haben.
Alexander Dubinin - uxui Designer aus Neu-Isenburg nähe Frankfurt am Main

Alexander Dubinin

Senior UX/UI-Designer

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