

Du und dein Team arbeitet seit Jahren an diesem Produkt. Ihr kennt es im Schlaf. Engineering sagt "alle Features sind da", neue User sagen "ich komme da nicht rein".
Beide haben recht, aus ihrer Position. Wer ein Produkt lange genug baut, sieht nicht mehr, wo der Außenstehende hängenbleibt. Das passiert dem besten Team.
Es ist die normale Folge von jahrelangem Engagement.
Support-Tickets wiederholen sich. "Wie mache ich X?" und dein Team antwortet: "Aber das ist doch logisch." Es ist nicht logisch. Es ist vertraut.
Das Problem liegt nicht in der Spec-Tiefe, sondern im Verhalten der UI. Wenn nicht klar ist, wie das Produkt für den Nutzer funktioniert, kann Engineering keine Spec lesen, die das definiert.
Eure Kunden wollen keine neuen Features. Sie wollen die bestehenden ohne Schulung verstehen.


Komplexe Software scheitert selten am Code. Sie scheitert daran, dass das Team sie zu gut kennt, um zu sehen, wo der Nutzer hängenbleibt.
Hier setze ich an: mit der Außensicht, die euer Team nicht haben kann.
Seit 10 Jahren arbeite ich mit Produktteams, die technisch solide sind, aber merken: Irgendetwas stimmt mit der Bedienbarkeit nicht. Ich arbeite solo, ohne PM-Layer, ohne Account-Manager, direkt mit Product und Engineering. Spezialisiert auf eines: die Brille abnehmen und zeigen, was von außen klar ist.

Von Facility Management über Lernplattformen bis Embedded Industrial Software. Nicht als Theoretiker, sondern als jemand, der mit echten Constraints arbeitet. Bedeutet: ich muss nicht erst lernen, wie B2B-Software funktioniert.
Jedes mit demselben Ziel: Engineering ohne Rückfragen umsetzen, neue User ohne Schulung verstehen. Im Erstgespräch zeige ich euch vergleichbare Fälle und welche Schritte bei eurem Setup am ehesten greifen.
Ich zeige nicht, was möglich wäre. Ich mache es greifbar: Wireframes, Prototypen mit echten Daten, User-Tests im Standard-Case. Das ist schneller als Meinungs-Debatten und gibt euch Entscheidungs-Sicherheit, bevor Engineering anfängt zu bauen.
Falls die Ergebnisse nicht passen, zwei Rework-Runden inklusive. Was wir nicht gemeinsam abnehmen, wird nicht abgerechnet.
Standard-Fall: 3 bis 4 Wochen von Audit bis klare Designs ready für Engineering, statt 8 Wochen klassisch.
Größere Suites 6 bis 8 Wochen. Du siehst jede Woche Fortschritt, nicht erst am Ende.
Ich beginne nicht mit Brainstorming, sondern sammle Daten: Session Recordings von 20 bis 30 neuen Usern, Support-Tickets, Chat-Logs und User-Interviews mit Power-Usern und Neuen. Wo hängen sie fest, welche Fragen kommen immer wieder. Dauer: 1 bis 2 Wochen.
Ergebnis: Konkret statt vage. Statt „Navigation ist das Problem“ steht da „74 Prozent der neuen User verstehen die Sidebar nicht.“
Mit den Daten im Rücken stelle ich Hypothesen auf: Information Architecture, Interaction Model, Visual Hierarchy. Was reduziert Fehler und kognitive Last? Ich teste schnell mit 3 bis 5 neuen Usern, drei Fehler an der gleichen Stelle ist Fail, dann iterate. Dauer: 1 bis 2 Wochen.
Ergebnis: Ein Design-Konzept, das Probleme strukturell löst, nicht kosmetisch überlagert.
Mein Handoff endet nicht bei der Design-Datei. Engineering bekommt Design Tokens, Storybook-Ready Specs, Decision-Dokumentation und einen klaren Rollout-Plan. So kann Engineering ohne Rückfragen umsetzen. Dauer: 1 Woche.
Ergebnis: Engineering setzt ohne Interpretationsspielraum um. Spezifikationen werden zu klaren Implementierungs-Vorlagen, nicht zu Rückfrage-Quellen.
Niemand merkt, dass das Problem in der Bedienungslogik sitzt, nicht in der Feature-Dokumentation.
Alle arbeiten engagiert, aber niemand sieht das gleiche Endergebnis vor sich.
Das Team diskutiert Details, obwohl die übergeordnete UX-Logik nie sauber definiert wurde.
Und interpretiert sie oft anders, als gemeint. Reibung in der Schnittstelle UX zu Dev.
Intern fehlt Sicherheit „stimmt das so?“, extern fehlt Klarheit „wie fang ich an?“.
Wenn Engineering fragt „warum so?“, hast du eine Daten-Antwort.
Alle sehen das gleiche Zielbild, bevor Code geschrieben wird.
Klare Specs reduzieren Engineering-Rückfragen spürbar.
Mit Design Tokens und Decision-Dokumentation. Keine Interpretationslücken.
Skalierbare UX statt isolierter Einzellösungen. Entscheidungen werden früher getroffen, bevor Entwicklungsaufwand entsteht.
Alex hat sich sehr schnell in unser komplexes Multibrand Design-System und unser deutschlandweites Team aus Remote Designern eingearbeitet und - obwohl mit 3 Monaten nur wenig Zeit zur Verfügung stand – massgeblich zur Weiterentwicklung beigetragen. Danke für die super Zusammenarbeit!
Ich arbeite jetzt schon seit mehreren Projekten mit Alex zusammen und jedes Mal war es auf den Punkt. Er hat nicht nur ein gutes Gespür für Ästhetik, sondern auch für Funktionalität. Sein Design sieht nicht nur gut aus, es fühlt sich auch gut an. Was ich an Alex besonders schätze: Er denkt mit, bringt eigene Ideen ein und hat die Fähigkeit, auch komplexe Anforderungen schnell in intuitive Oberflächen zu übersetzen. Egal ob Landingpages, Webshops oder komplexere Systeme. Er schafft es, Klarheit ins Chaos zu bringen. Dazu kommt, dass er extrem verlässlich ist, schnell liefert und auch in stressigen Phasen ruhig und fokussiert bleibt. Die Zusammenarbeit mit ihm ist ehrlich gesagt ein Geschenk. Ich freue mich schon aufs nächste Projekt. Klare Empfehlung.
Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr angenehm und professionell. Besonders hervorzuheben ist die unkomplizierte Kommunikation – Fragen wurden schnell beantwortet, und auf Änderungswünsche wurde flexibel und ohne Umstände eingegangen. Was ich besonders geschätzt habe, war die enge Abstimmung während des gesamten Projekts. Man hatte nie das Gefühl, mit seinen Ideen allein gelassen zu werden – im Gegenteil, man wird regelmäßig abgeholt und Feedback wird besprochen und berücksichtigt. Die Arbeitsweise ist strukturiert und zuverlässig. Die Ergebnisse überzeugen! Insgesamt war es eine sehr angenehme und produktive Zusammenarbeit. Meine uneingeschränkte Empfehlung.
Top Leistung, Top Kommunikation, sehr große Expertise im Bereich UX Design. Weitere große Projekte werden folgen.
Alex is a real Pro and easy to work with. He quickly understood where I wanted to go and came up with great results early on. He took my feedbacks and incorporated them or came up with alternative ways with clear reasoning (that always were better BTW). Working like this is efficient, productive and fun.
